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Calendar . Subjects 2016

Hidden Cosmos (Meckes & Ottawa)

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Macrophages

Macrophages are big cells of the immune system. They originate in the bone marrow, circulate with the blood stream, and are able to migrate into all kinds of tissue where they can change their shape. Macrophages phagocyte and destroy pathogens, dead cells and cellular debris.

Scanning Electron Microscope, magnification 2.400:1
Bacteria From A Periodontal Pocket

The small gap between tooth and gingiva is a perfect place for a lot of anaerobic bacteria to grow. Under normal circumstances, the gap is free from any bacteria due to the quick response of the immune system. But, if there is a small injury or a small particle of food lodged there, it may lead to an extreme increase of bacteria, as shown here.

Scanning Electron Microscope, magnification 15.000:1
Fruit Fly

Since 2011, the fruit fly Drosophila suzukii is found in Europe. Native to Asia, it is a pest on soft skinned fruits like cherries, blackberries, or strawberries. The female cuts into the skin of the fruits with her special oviparous and lays eggs inside.

Scanning Electron Microscope, magnification 450:1
Kapillargefäß mit Erythrozyten

Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße: Sie sind etwa 0,5 mm lang und haben einen Durchmesser von 5 bis 10 µm. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. Ihr Durchmesser ist gerade so groß, dass einzelne Erythrozyten hindurchpassen.

Scanning Electron Microscope, magnification 20.000:1
Beinwell-Pollen

Symphytum officinale dient seit dem Mittelalter als Heilpflanze. Es wird bei stumpfen Verletzungen äußerlich angewandt. Ein wesentlicher Inhaltsstoff ist Allantoin, das den Zellaufbau und die Zellbildung unterstützt. Die hier gezeigten Pollen werden vor allem langrüssligen Bienen durch einen speziellen Mechanismus der Blüte auf den Rücken gestreut.

Scanning Electron Microscope, magnification 12.500:1
Gingiva

Das Zahnfleisch ist ein Teil der Mundschleimhaut. Es umschließt den Zahnhals und dichtet die übergangsstelle des Zahnes in den Kieferknochen ab. Es besteht aus einem mehrschichtigen Plattenepithel, das ständig nachwächst. Das Bild zeigt die wie Schuppen abblätternden Zellen, in deren Mitte der Zellkern als dunkle Zone zu erkennen ist.

Scanning Electron Microscope, magnification 2.200:1
Zellen des Eisenhut

Dieser Gefrierbruch zeigt den inneren Aufbau von Zellen eines Eisenhut-Blattes (Aconitum napellus). Im Zellinneren befinden sich neben dem Zellkern mit Kernkörperchen (hier rosa/rot) auch zahlreiche Vesikel (gelblich), die giftige Alkaloide und Katecholamine enthalten. Schon wenige Gramm der Pflanze können eingenommen beim Erwachsenen zu Atemstillstand und Herzversagen führen.

Scanning Electron Microscope, magnification 50.000:1
Raupe des Bläulings

Die Raupen des in ganz Europa verbreiteten Bläulings (Polyommatus spec.) sind zum Schutz vor Fressfeinden dicht mit Borsten bewehrt. Viele Bläuling-Raupen leben myrmekophil, das heißt in Symbiose mit Ameisen. Diese bieten ihnen Schutz vor Parasiten und Prädatoren und erhalten als Gegenleistung zusätzliche Nahrung aus Sekreten aus besonderen Hautdrüsen der Raupe.

Scanning Electron Microscope, magnification 400:1
Ebola-Virus

Ebola-Viren aus der Familie der Filoviridae sind in Afrika verbreitete RNA-Viren. Natürliche Wirtstiere sind vermutlich Fledermäuse und/oder Flughunde. Bei der übertragung auf den Menschen lösen sie nach einer Inkubationszeit von 2 bis 21 Tagen schweres hämorrhagisches Fieber aus. Die Letalitätsrate liegt bei 60 bis 90 %

Transmission Electron Microscope, magnification 120.000:1
Sporenkapseln des Wurmfarns

Der gemeine Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) ist in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel verbreitet. Auf der Blattunterseite bilden sich bei der erwachsenen Sporenpflanze Sporenbehälter, sogenannte Sporangien. Zahlreiche dieser Kapseln liegen hier in einer Gruppe dicht zusammen. Durch einen Austrocknungsmechanismus reißt die Kapsel auf, wobei die meisten Sporen herausgeschleudert und die übrigen später ausgeblasen werden.

Scanning Electron Microscope, magnification 440:1
Mausfibroblasten auf Spinnseide-Vlies

Bindegewebszellen (Fibroblasten) der Maus wurden auf elektro-gesponnener Spinnenseide kultiviert. Im Labor wird so die Verträglichkeit von synthetischem Spinnseide-Protein mit Körperzellen getestet. Spinnseidenproteine können als Beschichtung von Implantaten, Wundauflagen und als Träger von Medikamenten eingesetzt werden. Die synthetische Spinnseide wird von genetisch veränderten Bakterien produziert.

Scanning Electron Microscope, magnification 7.500:1
Water Moss

The water moss (Funaria hygrometrica) is a common type of moss, which grows on moist, shady and damp soil. It can also be found on moist walls and the crevices of rocks and places where fires have recently taken place. The image shows the spore capsule. When the spores mature, the stems of the capsules rotate when drying out and spread the spores in all directions.

Scanning Electron Microscope, magnification 400:1
© copyright O. Meckes & N. Ottawa, eye of science
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